Dieses einmalige Tanzprojekt vereint drei Choreografen, drei Generationen, Profis und Amateure zu einem Fest für den Tanz. Nach einer Idee von Bettina Frahm und Dieter Gössler und unter der Leitung von Alexandra Karabelas führt das Projekt junge, erwachsene und reife TänzerInnen unterschiedlicher stilistischer Herkunft in neuen Choreografien zusammen. Jeder einzelne Tanz erzählt in eigener Weise von Einsichten, Begegnungen und Hoffnungen der Generationen.

Bettina Frahm und Dieter Gössler entwerfen ein existenzielles Bild vom Menschen an der Schwelle zum Alter. Ihr neues Werk "Gehen und Bleiben" feiert den Tanz als tief berührende Bewegungs-und Symbolsprache der Emotionen, als getanzten Dialog der Körper über das Gehen müssen und Bleiben wollen. Auf der Suche nach den richtigen Schritten in ein selbst bestimmtes Leben begegnen Jugendliche sich selbst. Persönlich, direkt und zu Musik, mit der sie aufgewachsen sind, vertanzen sie begleitet von Tanzpädagogin Kilta Rainprechter ihre unmittelbaren Sehnsüchte und Gefühle. Mitten drin in der "Rush-Hour des Lebens" befinden sich die Tänzer der freien Tanzszene in Regensburg. Für sie erfindet die junge Regensburger Choreografin Alexandra Karabelas einen dicht auf Körper und Musik komponierten Bewegungstext, der Stimmungen und Konstellationen von Menschen "im besten Alter" mit sich führt.

GEHEN UND BLEIBEN
Choreografie Dieter Gössler
Interpreten Ensemble Pas à deux, Bettina Frahm/Dieter Gössler
Musik Ludovico Einaudi
GENERATION SEHNSUCHT
Interpreten Schüler des Goethe-Gymnasiums
Künstlerischen Leitung Hedwig Schenk und Anna Schmid
Regie Alexandra Karabelas
Film Rudi Metzkar
N.N.
Choreografie und Dramaturgie Alexandra Karabelas
Tanz Kilta Rainprechter, Kerstin Portscher, Wolfgang Maas, Sebastian Eilers
Musik u.a. Philipp Glass, Alfred Schnittke
Kostüme Bianca Schmid-Hedwig